Slogan: Ganzheitlich Gesundsein mit Heilpraktikerin Silke Gesslein

Chronische und degenerative Erkrankungen

Chronische und degenerative Erkrankungen sind das Haupt-Tätigkeitsfeld jedes Heilpraktikers. Denn hier, wo die Schulmedizin meist nicht mehr viel zu bieten hat - außer Linderung - kann die ganzheitliche Medizin ihre Kunstfertigkeiten beweisen.

Von welchen Punkten hängt der Heilungserfolg ab?

  • der Bereitschaft des Patienten, sein Leben zu ändern und die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen
  • der Auflösung der Ursachen und Hintergründe im Energiefeld
  • die Einbeziehung von Spiritualität, Psyche, Lebenseinstellung, Wirbelsäule, Entgiftung, Lebensweise, Familie und Arbeit, also des Lebens als Ganzes
  • das Erkennen das es einen Krankheitsgewinn geben muss
  • das Beenden des Kampfes gegen die Krankheit und den Ist-Zustand durch Annehmen und Akzeptieren des Jetzt, so wie es ist

Zu jedem dieser Punkte könnte ich ein eigenes Buch schreiben, so umfassend und wichtig sind die jeweiligen Themen. Vieles wird in meinem Buch: "Heilpulsieren - dein Herzensweg zu Freude, Zufriedenheit und Glück" ausführlich besprochen. Nähere Information und eine kostenlose Leseprobe: Herzensweg-Bücher.

Was sind degenerative und chronische Erkrankungen?

Hierbei möchte ich dies nicht anhand medizinischer Aspekte betrachten, diese sind allgemein bekannt oder an anderer Stelle nachlesbar. Hier soll von der symbolischen Perspektive die Rede sein, damit wir das wirkliche Ausmaß dessen, was belastet, erfassen können. Und das ist der erste Schritt in Richtung Heilung.

Eine degenerative und chronische Krankheit ist ein Monster, welches das Leben über einen längeren Zeitraum dauerhaft oder immer wiederkehrend unerträglich macht. Das Monster ist dabei wie ein Parasit und zerstört den Menschen, den es quält. Es saugt ihn aus oder frißt ihn sogar auf. Das Monster, welches natürlich als ein unbewusster Teil des Kranken gesehen werden muss, ist folglich ein Selbstzerstörungsprogramm, durch das der Kranke sich schadet.

Krankheitsgewinn?

Kein Mensch jedoch hält sich so ein Monster, wenn er davon keinen Nutzen hat. Dieser Nutzen allerdings kann so versteckt sein oder gar von den Ahnen übernommen, dass der Krankheitsgewinn nicht sehr offentsichtlich ist und es schwierig ist, ihn zu erkennen. Das Schöne ist, das Monster kann meist geheilt und transformiert werden, ohne das sein Nutzen bewusst erfahren wird. Wichtig ist allerdings, zu erkennen, dass es einen Nutzen geben muss und damit das Monster erst einmal als nützlich und hilfreich anzunehmen.

Was nun kann der Krankheitsgewinn sein? Bei Erkältungen ist das einfach und überschaubar: der Körper benötigt eine Auszeit, Ruhe, muss entgiften und sich regenerieren. Eine Phase der Wandlung für die es notwendig ist, das Alltagsgeschehen für einige Tage zu verlassen. Ist die Transformation abgeschlossen, geht es mit neuen Kräften und gestärkt zurück und mediale Menschen können den Krankheitsgewinn im Energiefeld deutlich wahrnehmen.

Die Signallampe leuchtet!

Chronische und degenerative Erkrankungen jedoch bringen oberflächlich betrachtet nur Schmerz und Leid. Doch auch hier muss die Krankheit als ein Zeichen des Körpers oder der Seele gesehen werden, dass eine Transformation ansteht und etwas im Inneren danach drängt, gewandelt zu werden. Also kurz und gut, die Krankheit teilt mit, dass irgendetwas ganz und gar nicht stimmt.

Das ist genauso zu betrachten wie die Signallampe im Auto. Leuchtet eines der Lämpchen, gehen wir auch nicht her und drehen es heraus und freuen uns, dass nun nichts mehr leuchtet, also alles wieder in Ordnung sein muss. Wir erkennen, dass die Signallampe uns etwas mitteilen will, dass etwas kaputt ist, fahren das Auto in eine Werkstatt und lassen es reparieren. Missachten wir die Signallampe, wird früher oder später der Motor kaputtgehen und ein Totalschaden die Folge sein.

Mit unserem Auto gehen wir besser um, als mit unserem Körper. Dem gönnen wir oft noch nicht einmal die Zeit, einen grippalen Infekt auszukurieren und die oben beschriebene Transformation erleben zu dürfen, sondern wir unterdrücken die Symptome mit fiebersenkenden Mitteln, Schmerzmitteln oder anderen unterdrückenden Medikamenten, gehen weiterhin zur Arbeit und verpassen eine Chance und Möglichkeit der Wandlung und Regeneration.

Tun wir das immer wieder und ignorieren die Zeichen unseres Inneren, müssen die Signale heftiger werden und wenn es dumm läuft, ist die chronische Krankheit vorprogrammiert. In diesem Fall ist die Krankheit die sinnvollste Maßnahme, die dem Körper möglich ist, um mit dem Problem umzugehen.

Eine andere Möglichkeit des Verlaufs einer chronischen Krankheit ist, dass die Krankheitssymptome langsam nach innen wandern, wenn sie unterdrückt werden. Beispielsweise treten zuerst Hautprobleme auf, die mit Cortison bekämpft werden. Nach einigen Monaten oder Jahren kommt es dann zu Problemen mit Nase und Lunge, beispielsweise allergischem Schnupfen und Asthma. Wird auch das wieder unterdrückt, kann es irgendwann viel später, wenn niemand mehr an diese Vorgeschichte denkt zu Darmproblemen führen wie Colitis ulcerosa.

Ein dritter typischer Verlauf des Entstehens einer chronischen und degenerativen Erkrankung ist der durch einen Auslöser. Das Monster ist quasi schon latent angelegt, eventuell geerbt und bekommt durch ein Geschehen plötzlich Energie und beginnt zu quälen. Das kann, muss aber kein traumatisches Erlebnis sein. Möglicherweisel reicht ein Streit oder Konflikt mit einem Partner oder Kollegen oder aber es ist eine Phase des Neubeginns, wie das Zusammenziehen mit einem Partner oder eine neue Arbeit, die die Symptome auslöst.

Treten die Symptome ständig oder wiederkehrend auf, dann sprechen wir von einer chronischen Erkrankung. Statt diese Symptome zu unterdrücken, sollten wir beginnen, sie als Signallampen zu sehen und nach Innen zu schauen. Weniger geht es darum, zu verstehen, warum wir eine Krankheit haben. Vielmehr geht es darum, uns mit uns selbst auseinander zu setzen, zu spüren, was uns gut tut, unseren Platz im Leben zu finden, darauf zu achten, glücklich und zufrieden zu leben und auf die innere Stimme zu hören, die uns sicher durchs Leben führt, wenn wir dies zulassen.

Die Krankheit ist immer eine Chance, ein Geschenk des Lebens. Um auf die Symbolik mit dem Monster zurückzukehren: meist bewacht das Monster einen Schatz oder den Eingang zu einer Höhle, wo unsere wichtigsten Potentiale verborgen sind oder es ist eigentlich unser Märchenprinz, den wir aber leider nicht erkennen, da er uns wie ein Frosch erscheint.

Es geht also nicht darum, intelektuell mit dem Monster umzugehen, sondern es als einen unbewussten Anteil von uns anzuerkennen, der uns etwas mitteilen möchte. Verstand und Bewusstsein sprechen eine unterschiedliche Sprache, deswegen ist das Verstehen meist nicht der richtige Weg, um Heilung zu erfahren.

Schauen wir uns den Krankheitsgewinn einer lebensbedrohliche Erkrankung an, wie Krebs, Tumore oder sonstiger Zellwachstum. Irgendein Prinzip ist im Mangel. Nehmen wir als Beispiel die Freiheit, wie Einschränkung und Unterdrückung durch die Arbeit. Der Erkrankte hatte sicherlich einige leuchtende Signallämpchen bekommen, die er ignoriert hat. in seiner Not beschließt der Körper, selbst das Problem zu lösen, in dem er die Zellen der Lungen vermehrt und damit das entsprechende Prinzip erhöht. Die Lunge entspricht dem Prinzip der Freiheit und so erhöht der Körper sein Gefühl der Freiheit, indem er Krebs ausbildet. Also beginnt ein Wachstumsprozess, der aus dem Mangel in die Fülle verhelfen soll und Lungenzellen beginnen zu wuchern. Ein Karzinom ist entstanden und das alles, weil der Erkrankte nicht sein Bedürfnis nach Freiheit befriedigen kann oder konnte. Findet dann durch Krankenhaus, Operation oder Chemotherapie weitere Unterdrückung statt, muss der Körper wieder mit Zellwachstum reagieren, um die erwünschte Freiheit zu bekommen.

Chronische und degenerative Erkrankungen sind das Haupt-Tätigkeitsfeld jedes Heilpraktikers. Denn hier, wo die Schulmedizin meist nicht mehr viel zu bieten hat - außer Linderung - kann die ganzheitliche Medizin ihre Kunstfertigkeiten beweisen.

Von welchen Punkten hängt der Heilungserfolg ab?

  • der Bereitschaft des Patienten, sein Leben zu ändern und die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen
  • der Auflösung der Ursachen und Hintergründe im Energiefeld
  • die Einbeziehung von Spiritualität, Psyche, Lebenseinstellung, Wirbelsäule, Entgiftung, Lebensweise, Familie und Arbeit, also des Lebens als Ganzes
  • das Erkennen das es einen Krankheitsgewinn geben muss
  • das Beenden des Kampfes gegen die Krankheit und den Ist-Zustand durch Annehmen und Akzeptieren des Jetzt, so wie es ist

Zu jedem dieser Punkte könnte ich ein eigenes Buch schreiben, so umfassend und wichtig sind die jeweiligen Themen. Vieles wird in meinem Buch: "Heilpulsieren - dein Herzensweg zu Freude, Zufriedenheit und Glück" ausführlich besprochen. Nähere Information und eine kostenlose Leseprobe: Herzensweg-Bücher.

Was sind degenerative und chronische Erkrankungen?

Hierbei möchte ich dies nicht anhand medizinischer Aspekte betrachten, diese sind allgemein bekannt oder an anderer Stelle nachlesbar. Hier soll von der symbolischen Perspektive die Rede sein, damit wir das wirkliche Ausmaß dessen, was belastet, erfassen können. Und das ist der erste Schritt in Richtung Heilung.

Eine degenerative und chronische Krankheit ist ein Monster, welches das Leben über einen längeren Zeitraum dauerhaft oder immer wiederkehrend unerträglich macht. Das Monster ist dabei wie ein Parasit und zerstört den Menschen, den es quält. Es saugt ihn aus oder frißt ihn sogar auf. Das Monster, welches natürlich als ein unbewusster Teil des Kranken gesehen werden muss, ist folglich ein Selbstzerstörungsprogramm, durch das der Kranke sich schadet.

Krankheitsgewinn?

Kein Mensch jedoch hält sich so ein Monster, wenn er davon keinen Nutzen hat. Dieser Nutzen allerdings kann so versteckt sein oder gar von den Ahnen übernommen, dass der Krankheitsgewinn nicht sehr offentsichtlich ist und es schwierig ist, ihn zu erkennen. Das Schöne ist, das Monster kann meist geheilt und transformiert werden, ohne das sein Nutzen bewusst erfahren wird. Wichtig ist allerdings, zu erkennen, dass es einen Nutzen geben muss und damit das Monster erst einmal als nützlich und hilfreich anzunehmen.

Was nun kann der Krankheitsgewinn sein? Bei Erkältungen ist das einfach und überschaubar: der Körper benötigt eine Auszeit, Ruhe, muss entgiften und sich regenerieren. Eine Phase der Wandlung für die es notwendig ist, das Alltagsgeschehen für einige Tage zu verlassen. Ist die Transformation abgeschlossen, geht es mit neuen Kräften und gestärkt zurück und mediale Menschen können den Krankheitsgewinn im Energiefeld deutlich wahrnehmen.

Die Signallampe leuchtet!

Chronische und degenerative Erkrankungen jedoch bringen oberflächlich betrachtet nur Schmerz und Leid. Doch auch hier muss die Krankheit als ein Zeichen des Körpers oder der Seele gesehen werden, dass eine Transformation ansteht und etwas im Inneren danach drängt, gewandelt zu werden. Also kurz und gut, die Krankheit teilt mit, dass irgendetwas ganz und gar nicht stimmt.

Das ist genauso zu betrachten wie die Signallampe im Auto. Leuchtet eines der Lämpchen, gehen wir auch nicht her und drehen es heraus und freuen uns, dass nun nichts mehr leuchtet, also alles wieder in Ordnung sein muss. Wir erkennen, dass die Signallampe uns etwas mitteilen will, dass etwas kaputt ist, fahren das Auto in eine Werkstatt und lassen es reparieren. Missachten wir die Signallampe, wird früher oder später der Motor kaputtgehen und ein Totalschaden die Folge sein.

Mit unserem Auto gehen wir besser um, als mit unserem Körper. Dem gönnen wir oft noch nicht einmal die Zeit, einen grippalen Infekt auszukurieren und die oben beschriebene Transformation erleben zu dürfen, sondern wir unterdrücken die Symptome mit fiebersenkenden Mitteln, Schmerzmitteln oder anderen unterdrückenden Medikamenten, gehen weiterhin zur Arbeit und verpassen eine Chance und Möglichkeit der Wandlung und Regeneration.

Tun wir das immer wieder und ignorieren die Zeichen unseres Inneren, müssen die Signale heftiger werden und wenn es dumm läuft, ist die chronische Krankheit vorprogrammiert. In diesem Fall ist die Krankheit die sinnvollste Maßnahme, die dem Körper möglich ist, um mit dem Problem umzugehen.

Eine andere Möglichkeit des Verlaufs einer chronischen Krankheit ist, dass die Krankheitssymptome langsam nach innen wandern, wenn sie unterdrückt werden. Beispielsweise treten zuerst Hautprobleme auf, die mit Cortison bekämpft werden, dann Probleme mit Nase und Lunge, beispielsweise allergischen Schnupfen und Asthma. Wird auch das wieder unterdrückt, kann es irgendwann zu Darmproblemen führen wie Colitis ulcerosa.

Ein dritter typischer Verlauf des Entstehens einer chronischen und degenerativen Erkrankung ist der durch einen Auslöser. Das Monster ist quasi schon latent angelegt, eventuell geerbt und bekommt durch ein Geschehen plötzlich Energie und beginnt zu quälen. Das kann, muss aber kein traumatisches Erlebnis sein. Möglicherweisel reicht ein Streit oder Konflikt mit einem Partner oder Kollegen oder aber es ist eine Phase des Neubeginns, wie das Zusammenziehen mit einem Partner oder eine neue Arbeit, die die Symptome auslöst.

Treten die Symptome ständig oder wiederkehrend auf, dann sprechen wir von einer chronischen Erkrankung. Statt diese Symptome zu unterdrücken, sollten wir beginnen, sie als Signallampen zu sehen und nach Innen zu schauen. Weniger geht es darum, zu verstehen, warum wir eine Krankheit haben. Vielmehr geht es darum, uns mit uns selbst auseinander zu setzen, zu spüren, was uns gut tut, unseren Platz im Leben zu finden, darauf zu achten, glücklich und zufrieden zu leben und auf die innere Stimme zu hören, die uns sicher durchs Leben führt, wenn wir dies zulassen.

Die Krankheit ist immer eine Chance, ein Geschenk des Lebens. Um auf die Symbolik mit dem Monster zurückzukehren: meist bewacht das Monster einen Schatz oder den Eingang zu einer Höhle, wo unsere wichtigsten Potentiale verborgen sind oder es ist eigentlich unser Märchenprinz, den wir aber leider nicht erkennen, da er uns wie ein Frosch erscheint.

Es geht also nicht darum, intelektuell mit dem Monster umzugehen, sondern es als einen unbewussten Anteil von uns anzuerkennen, der uns etwas mitteilen möchte. Verstand und Bewusstsein sprechen eine unterschiedliche Sprache, deswegen ist das Verstehen meist nicht der richtige Weg, um Heilung zu erfahren.

Schauen wir uns den Krankheitsgewinn einer lebensbedrohliche Erkrankung an, wie Krebs, Tumore oder sonstiger Zellwachstum. Irgendein Prinzip ist im Mangel. Nehmen wir als Beispiel die Freiheit, wie Einschränkung und Unterdrückung durch die Arbeit. Der Erkrankte hatte sicherlich einige leuchtende Signallämpchen bekommen, die er ignoriert hat. in seiner Not beschließt der Körper, selbst das Problem zu lösen, in dem er die Zellen der Lungen vermehrt und damit das entsprechende Prinzip erhöht. Die Lunge entspricht dem Prinzip der Freiheit und so erhöht der Körper sein Gefühl der Freiheit, in dem er Krebs ausbildet. Also beginnt ein Wachstumsprozess, der aus dem Mangel in die Fülle verhelfen soll und Lungenzellen beginnen zu wuchern. Ein Karzinom ist entstanden und das alles, weil der Erkrankte nicht sein Bedürfnis nach Freiheit befriedigen kann oder konnte. Findet dann durch Krankenhaus, Operation oder Chemotherapie weitere Unterdrückung statt, muss der Körper wieder mit Zellwachstum reagieren, um die erwünschte Freiheit zu bekommen.

Jedes Krankheitsmonster ist eine sinnvolle Maßnahme, um etwas in Ausgleich und Harmonie zu bringen. Der Körper macht niemals Unsinniges oder Fehler, sondern ist äußerst weise und intelligent.

stinktier